Gregory B Waldis Fan Blog
gregory tatsächlich wieder im sturm

gregory kommt laut vorschau wirklich noch einmal zum sturm. er taucht als alexander in folge 385 (läuft am 24. mai) rechtzeitig als überraschungsgast zu robert's geburtstag auf. die vorschau existiert bis folge 386 - auch da ist noch von alexander die rede. wieviele folgen es wirklich sind....abwarten bis zur neuen vorschau.
3.4.07 20:09


Gregory zurück im Sturm

laut ard forum wird Gregory noch einmal zum sturm zurück kehren. vorerst ist von einer folge die rede, die anfang/mitte mai ausgestrahlt wird
20.3.07 06:32


Geschwisterliebe

Gregory zum Thema Geschwisterliebe - Gregory äußert sich zum Thema Geschwisterliebe, wie er reagieren würde, wenn er an Alexanders Stelle wäre und was für ein Verhältnis er zu seiner Schwester hat.

 

Beitrag wird in den nächsten Tagen hier reingestellt. 

 

 

Schönen Wochenstart an alle, die das hier lesen. 

19.3.07 09:56


"Ich liebe drei Tage Ruhe! Aber dann muss sich was tun!"

Gregory B. Waldis

 

Text: Thomas Reunert



"Ich liebe drei Tage Ruhe! Aber dann muss sich was tun!"


Er kann auf jeden Fall schon jetzt von sich behaupten, ein Teil deutscher Fernsehgeschichte gewesen zu sein, der Gregory B. Waldis. Denn bis vor ein paar Tagen war er einer der Hauptdarsteller der bis dato erfolgreichsten Telenovela "Sturm der Liebe". Bis an die fünf Millionen Menschen sitzen von Montag bis Freitag am Nachmittag vor den Bildschirmen, um das Leben, Lieben und Leiden der Hotelier-Familie Saalfeld in ihrem "Fürstenhof" zu verfolgen. Gregory B. Waldis ist der Sohn Alexander, der inzwischen nach vielen Irrungen, Wirrungen, Verwicklungen, Verzweiflungen, Fehlentscheidungen und Intrigen, aber auch nach tausend Tränen aus Freude und Frust endlich seine Laura heiraten und in einem Heißluftballon zur Hochzeitsreise Richtung Brüssel starten durfte. 


 Da sind wir auch gleich beim Thema: die Fliegerei. Der 39 jährige Schauspieler ist leidenschaftlicher Gleitschirmflieger. Schnell kommt er ins Schwärmen, kann sich "nichts Sinnlicheres" vorstellen, als in der Freiheit der Lüfte dahin zu fliegen. Ist das denn nicht gefährlich? "Ach wissen sie, man muss einfach diszipliniert zu Werke gehen. Sich auch einmal einen Flug verkneifen, wenn man das Wetter als nicht so toll einschätzt. Auch wenn zwanzig andere Schirme trotzdem in der Luft sind." Und Angst vor so einem wackeligen Ausflug ohne Netz und doppeltem Boden? "Wenn ich ehrlich bin, haben mir vor der Premiere eines neuen Stückes vor einem vollbesetzten Theater die Knie verdammt mehr gezittert und ich habe mehr Schiss als vor einem Start mit dem Schirm."



Die Lebensgeschichte des Mannes, der sich gerade im Allgäu mit seiner Freundin eine kleine Wohnung eingerichtet hat, ist vom Start weg spannend. Seine Wiege stand in Los Angeles, genauer in Hollywood höchstselbst. Sein Vater, ein gebürtiger Schweizer, war mit seiner Mutter, einer gebürtigen Dänin, über den großen Teich gegangen, um in den großen Filmstudios als Standfotograf zu arbeiten.


Als Gregory-Brian erst drei Jahre alt ist, geht die Familie zurück in die Schweiz. Die Jugend verläuft ganz normal. Mit sieben Jahren gibt's die erste große Liebe für den kleinen Charmebolzen, die nach eigenen Angaben sogar ziemlich lange hält. Und es kommt zum Beitritt zu den Pfadfindern. Die nun wiederum haben eine eigene Theatergruppe - und der Virus des Spielens auf einer Bühne springt über. 


 Doch in der kleinen Landgemeinde findet der inzwischen zum jungen Mann Gereifte wenig Verständnis für solch künstlerischen und wenig bodenständigen Pläne. Waldis wird u.a. Maurer, geht dann aber - zuerst nebenberuflich - zum Theater, als Bühnenarbeiter, Kulissenbauer und Beleuchter, um dann schließlich doch ins Schauspielfach zu wechseln.


Tja, und heute, nach zwei Jahren "Sturm der Liebe" drehen sich die Leute auf der Straße nach ihm um. Alarmiert die Hotelchefin in der Schweiz ihre weiblichen Gäste und Freundinnen, um ihnen den Alexander live und zum Anfassen zu präsentieren. "Das ist schon gewöhnungsbedürftig," sagt der Umschwärmte, " da willst du einen ruhigen Abend in deinem Hotel verbringen und plötzlich stehen dreißig Damen um dich herum und wollen unterhalten werden." Allerdings - so ganz unangenehm scheint es ihm am Ende dann aber doch nicht zu sein.


Steinbock sei er, gibt er auf die Frage nach dem Sternzeichen zu Protokoll. Und das stimme eigentlich auch. Er habe nämlich schon einen Hang zum Perfektionismus. Was manchmal gut und manchmal auch ein Problem sei. Und auch seine Erdverbundenheit sei ein unverrückbarer Charakterzug. Stundenlange Waldspaziergänge in völliger Ruhe, das sei sein Ding. "Bei uns im Allgäu kannst du tage- und wochenlang laufen, ohne auch nur einmal den gleichen Weg nutzen zu müssen." Und noch eine Eigenschaft sei eben typisch Steinbock: "Ich kann nichts tun, mich drei Tage lang herrlich ausruhen und erholen - aber spätestens dann muss wieder irgendwas passieren." 


 Höchst sympathisch kommt er rüber, der Gregory B. Waldis, vermittelt schnell das Gefühl einer stilvollen und zugleich harmonischen Nähe. Hat auch gesunde Ansichten. Zum Beispiel über Hotels: "Ich genieße schon in vielen Häusern einen durchaus gehobenen Standard, frage mich aber, warum das gleich mit einem Dünkel verbunden sein muss." Warum, so fragt er, gäbe es so wenig Hotels mit einem "scharfen Pool, einem tollen Wellnessbereich und moderner Technik", wo man sich trotzdem locker und leger geben könnte. "Ich hasse es, wenn ich mich zum Frühstück schon komplett anziehen muss."


Zwei Jahre "Sturm der Liebe" - und nun? "Die Phase des Ausruhens ist eigentlich jetzt vorbei. Wenn ein gutes Angebot, sei es Theater oder Film, kommt, freue ich mich wieder auf die Arbeit." Der Ort des Geschehens scheint ihm dann weitgehend egal zu sein, Hauptsache, die Aufgabe stimmt. Gern würde er wohl auch etwas in der Schweiz machen, in seiner Heimat eben. Das verwundert nicht, schließlich ist er ja auch noch bekennender Käsefondue-Fan.

8.3.07 21:03


How Many Germans Can Switzerland Take?

When a Swiss tabloid launched a campaign last week asking the nation how many Germans Switzerland can stomach, it did more to highlight an old inferiority complex than to reveal the dawning of a new anti-German age.

 

The mass-circulation Blick paper, which described the recent influx of Germans as "the invasion from the large northern canton," asked its Swiss readers if they too, had had enough of "cheap workers, arrogant expressions and objectionable self-confidence?" The responses, predictably, were mixed.

 

But the fact remains that Switzerland is currently the most popular destination for Germans seeking to resettle abroad. In 2006 alone, some 25,000 flocked over the border in search fertile ground for the good life they failed to find at home, and the trend shows no sign of abating. Even so, Germans by no means constitute the largest foreign group living in Switzerland, so what's all the fuss about?

Oliver Classen, spokesman for the Swiss NGO Berne Declaration, said the current anti-German media frenzy is an inevitable part of the EU-Swiss bilateral relations which relaxed freedom of movement between Switzerland and the European Union.

 

"Germany is for Switzerland what Poland is for Berlin," Classen said. "The bilateral agreements have opened the borders and the fears in Switzerland are similar to those that Germany had in the face of EU expansion."

 

Job-snatching Germans

One of the most outspoken concerns is that the German arrivals are stealing jobs from the indigenous population. But a spokesman for the Swiss Employers Association, Hans Reis, said the worries are largely tabloid press hot air. With the economy booming, and industries across the board advertising job vacancies, he said he welcomes German workers.

 

"We need qualified people," he said. "The good thing about the Germans is that they are well-qualified, they work hard, and they don't have any problems with the language."

Jens-Rainer Wiese who writes a blog about being a German in Switzerland agrees that Germans are important for the Swiss economy.

"They don't have enough well-trained people to advance the economy here," he said. "We are helping them to forge ahead."

But the other worrying word on the street is that all these highly qualified Germans are also willing to work for a franc or two less than their Swiss counterparts. Reis, who concedes that Germans are sometimes used to lower wages, rejects the claim that they are pushing Swiss wage prices down.

"That may be the case if you had one job and a lot of applicants, but that is not the situation here," he said. "Companies here are just happy to fill their vacancies."

 

 

Cultural, linguistic divides

 

Wiese said he believes the real gripe for many Swiss people is a simple culture clash issue.

"The main problem is German directness," he said. "The Swiss are reserved and very polite, whereas the Germans are loud in public and just come out and say what they want. The mentality is very different."

The most common criticisms of the Germans in Swiss circles are that they are "too fast, too loud and too arrogant." Wiese said the linguistic difference between the two countries is often mistaken for the widely perceived arrogance.

"When Germans come to Switzerland, they only speak High German, not Swiss German, and that automatically leads the Swiss to think they are arrogant," he said.

 

 

Considerable importance is placed on the local language as something which separates Switzerland from its neighbor. Gregory Waldis, an actor who grew up in Switzerland, but who has lived in Germany for several years believes the linguistic difference between the two countries has led the Swiss to respect Germans to the point of fearing them.

 

"The official language in Switzerland is High German, but nobody there speaks it other than the authorities," Waldis explained.

He said the use of the High German for official purposes puts the language -- and by association, the Germans who use it -- on a pedestal.

"When I first moved to Germany and heard everyone speaking high German, I thought they all sounded so intelligent," Waldis said. "It’s pretty impressive for the Swiss ear."

Waldis said the language issue is only one cause for the Swiss inferiority complex.

"The Germans were always the big guys for Switzerland," he said, adding that the tides seem to be turning. "For instance, people like DJ Bobo have shown Switzerland that ordinary folk can make things happen. All it takes is a few confident people."

 

Tamsin Walker

Quelle: www.dw-world.de

4.3.07 15:18


Mit der Ehe habe ich nichts am Hut

Gregory B. Waldis: Mit der Ehe habe ich nichts am Hut

 

Anderthalb Jahre lang war er fast täglich auf dem Bildschirm zu sehen. Jetzt verabschiedet sich Gregory B. Waldis (39) aus Sturm der Liebe. Nach der Traumhochzeit von Alexander und Laura beginnen die beiden ein neues Leben in Brüssel. In Schöne Woche verrät der TV-Bräutigam, wie es privat nach seinem Ausstieg weitergeht.

 

Gregory, Sie drehen nicht mehr. Was fangen Sie mit Ihrer neuen Freizeit an?

Ich genieße jede freie Minute! Endlich kann ich meine Zeit einteilen wie ich möchte. Diese Freiheit ist solch ein Geschenk. Derzeit richte ich meine neue Wohnung im Allgäu ein, in die ich mit meiner Freundin gezogen bin. Ich freue mich, dass ich endlich mal wieder handwerklich tätig sein kann.

 

Gibt es neue TV-Angebote?

Ja, aber ich habe mich noch für nichts entschieden. Ich brauche erstmal etwas Ruhe.

 

Hat Ihnen die Traumhochzeit in der Serie selbst Lust aufs Heiraten gemacht?

Nun ja, nicht wirklich. Ich habe zu meiner Mutter gesagt: "Wenn du mich heiraten sehen willst, dann komm' zum Dreh. Das ist deine einzige Chance" (lacht).

 

So ehescheu?

Das Thema Hochzeit liegt für mich in weiter Ferne. Mit der Ehe habe ich nichts am HUt - das hat aber nichts mit meiner Liebe zu Anna oder unserer wundervollen Beziehung zu tun. Ich kann nicht erklären, warum ich diesen Freiheitsdrang habe und es ablehne, mich auf diese Art zu binden. Anna und ich haben eine spirituelle Verbindung - ich brauche keinen Trauschein, um das zu wissen.

 

Welchen Einfluss hatte es auf ihre Beziehung, dass Sie so viel arbeiten mussten?

Unsere Partnerschaft ist daran gewachsen - aber es war natürlich auch eine Belastungsprobe. Vor allem die letzten vier Wochen der Telenovela waren extrem stressig. In der Endphase stand ich 16 Stunden am Tag vor der Kamera. Da war kein Platz mehr für andere Dinge oder meine Freundin.

 

Jetzt leben Sie mit Anna zusammen. Ein neuer Lebensabschnitt?

Auf alle Fälle. Ich habe noch nie mit einer Frau auf diese Art zusammengewohnt - in WGs ja, aber nicht als Paar. Ich habe das Gefühl, unsere Beziehung geht in die nächste Runde.

 

Gab's Streit, wer welche Möbel mitnehmen darf?

Es gab schon einige Auseinandersetzungen, aber eher um organisatorische Fragen. Wir haben uns beispielsweise gemeinsam eine Waschmaschine und einen Fernseher gekauft. Ich hatte mir ausgemalt, dass wir uns furchtbar streiten würden, welches Modell wir nehmen. Aber nein: Alles verlief überraschend harmonisch.

 

Trotzdem haben Sie in Ihrer Wohnung getrennte Schlafzimmer...

Es ist uns sehr wichtig, dass jeder seinen Rückzugsort hat. Meist ist das Schlafzimmer der Platz, an dem man gezwungen ist, sich gemeinsam aufzuhalten. Wir können zusammen einschlafen - müssen aber nicht.

 

 

quelle: Schöne Woche, #6, 31. Januar 2007

 

 

1.2.07 17:03


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